„Der Bewegungsapparat des Menschen steht im Mittelpunkt unseres Interesses“






„Ein zentrales Element auf dem Weg zum Erfolg ist das offene Gespräch zwischen Patient und Arzt“






Das offene Gespräch, der persönliche Dialog bilden neben medizinischen Vorabklärungen die umfassende Basis für die Diagnosestellung.
So werden die Weichen für die individuelle Behandlungsmethode gestellt.

Dies muss nicht zwingend zur Operation führen. Im Gegenteil haben konservative Therapieformen wie Physiotherapie inklusive Rückenschulung und medikamentöse Schmerzbehandlung Vorrang.

Erst wenn konservative Massnahmen nicht mehr greifen, wird eine operative Therapie diskutiert.






Wirbelsäule und Gelenke sind täglich grössten Belastungen ausgesetzt. Bisweilen können sie Schmerzen verursachen und Probleme am Bewegungsapparat auslösen. Probleme, welche die Lebensqualität des Menschen stark einschränken können.

Probleme an Wirbelsäule und Gelenken haben unterschiedlichste Ursachen, wie zum Beispiel degenerative Veränderungen, traumatische Ereignisse, Fehlhaltungen und Missbildungen.

Unser Ziel ist es, Lösungen zu finden, welche die körperliche Behinderung bzw. die mechanischen Einschränkungen vermindern oder beheben und dem Menschen Lebensqualität zurückgeben.

Um dieses Ziel zu erreichen, ist die Erhebung der richtigen Diagnose von zentraler Bedeutung.






„Die vorbereitenden Massnahmen sind wegweisend für die richtige Behandlung"






Interdisziplinarität

Ein besonderes Anliegen ist uns die Zusammenarbeit mit Ärzten und Techniker anderer Fachdisziplinen aus den Bereichen:

- Rheumatologie
- Neurologie
- Anästhesie
- Radiologie
- Psychotherapie
- Neurochirurgie

Funktions-MRI in Zürich, erstes belastungs- und bewegungsabhängiges offenes MRI der Schweiz

Abbildung in Flexion: Normale Konstellation des Spinalkanals
Abbildung in Extension: Spinale Einengung C4-5 mit Kompression des Rückenmarks, bedingt durch Rest-Fazette und ventraler Discushernie
69-jähriger Patient, männlich
Stabile Anterolisthesis L4 mit dynamischer  Einengung des Spinalkanals auf Höhe  L3/4.
Kompression der abgehenden Nervenwurzeln mit Engstellung des Spinalkanals durch Spondylarthrose und deutliche Verfettung der paravertebralen Muskulatur.

www.upright-mri.ch